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KZ-Häftlinge nach ihrer Befreiung.
Todesmarsch

Am 18. Januar 1945 musste Alex Deutsch zusammen mit anderen Häftlingen einen dreitägigen Marsch nach Gleiwitz antreten, der für viele zum Todesmarsch wurde, weil ihnen die Kräfte versagten. Wenn sie zusammenbrachen, wurden sie noch auf der Chaussee erschossen. In Gleiwitz wurden die Überlebenden in Güterwaggons verladen und nach Buchenwald gebracht, wo sie am 26. Januar eintrafen.


Befreiung: Mit viel Glück, einem starken Glauben und einem starken Willen überlebte Alex Deutsch das KZ. Am 20. April 1945 wurde das KZ Buchenwald von den Amerikanern befreit.

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Exkurs:
Behandlung der Häftlinge:
- schlechte Verpflegung
- Demütigungen, Folter, Misshandlungen, Terror
- 12 Stunden Zwangsarbeit (Sklavenarbeit): Wer den grausamen Arbeitsbedingungen nicht mehr gewachsen war, wurde in Gaskammern vernichtet. Die Arbeitsfähigkeit eines Häftlings entschied über Leben und Tod. »Vernichtung durch Arbeit«
- Mord in Gaskammern (auch Frauen und Kinder)
   
Exkurs:
Wer wurde interniert?